leben am wochenende

es ist winter. ich merke es vor allem an den tageslichtzeiten. bedingt durch den jobwechsel verbringe ich die tage in hektik und mein biorhythmus hat sich ganz allmaehlich umgestellt. keine nachtdienste mehr, (fuer meine verhaeltnisse) extrem fruehes aufstehen (taeglich) und ein leben, das sich hauptsaechlich am wochenende abspielt. bald wird alles besser, denn bald haben natascha und ich unsere fernbeziehungszeit hinter uns. ab maerz wird vieles heller.


 

was es sonst noch zu berichten gibt? unsere kleine firma waechst und wird groesser. noch immer weit weg vom erwachsensein wird uns dennoch zur zeit von unseren lieferanten widergespiegelt, dass sich unsere position definitiv veraendert hat. dennoch sind und bleiben wir familiaer und vor allem loyal, v.a. gegenueber den weinguetern, die diesem wachstum nicht zwingend zutragen. unser weg ist der richtige, denke ich. schritt fuer schritt mit konservativem rechnen – nicht ganz der weg der new economy, aber dafuer stabil.

ein ausblick auf weihnachten? nein. viel zu weit weg und im grunde freue ich mich sogar drauf, da mir dadurch ein paar freie tage mehr zustehen werden. in diesem jahr wirklich lohnenswert. wenn ich jetzt noch an den bleibenden augenringen arbeiten koennte…

ich frage mich heute frueh, ob der herbst schon vorbei sein mag? kein regen zum aufwachen bedeutet eigentlich nichts gutes mehr dieser tage. so steht uns nun wohl wieder ein langer und harter winter bevor. aber es ist ja auch genug wasser vom himmel gefallen; die haenge rutschen, die fluesse steigen ueber und selbst der waldboden kann nichts mehr aufnehmen, sondern bahnt sich neue wege…dann lieber winter, oder?

das ende des winters

ist noch nicht in sicht. selbst heute – am 28. maerz 2013 – kann die wettervorhersage noch keine aussage treffen, ob nach den kommenden 10 tagen eventuell den zweistelligen bereich knacken wird. und um ganz ehrlich zu sein fuehle ich mich auch so. meine erkaeltung verlaesst mich nicht wirklich, ich fuehle mich – trotz studienabschluss, neuer dienststelle und weiter voran projektierendem hausumbau – wie im tiefsten winter. mein koerper kommt nicht in die gaenge und ein eiskalter ostwind erschwert mir das nochmal. so lange mich der husten festhaelt und dieses sich wie eine rippenprellung anfuehlende druecken wird es auch mit sport nix. „das ende des winters“ weiterlesen

ende februar 2012

der februar neigt sich dem ende entgegen. ebenso tun dies – dem anschein nach – der winter und meine erkaeltung. bei temperaturen um die 10 grad (plus!) moechte ich nicht mehr an einen winterlichen rueckfall glauben, ebensowenig an einen rueckfall meiner erkrankung. die nebenhoehlen werden langsam freier und ich hoere mich nicht mehr durch ein kissen sprechen. „ende februar 2012“ weiterlesen

november, der 23te – 2011

was die bild-zeitung bringt und uns allen ein thema zur konversation an die hand reicht: genau, das wetter. wie ich gestern las nennt man die derzeitige periode ein omega-wetter. wir haben also (an unserem beispiel) eine lang anhaltende trockenperiode. ungewoehnlich fuer die jahreszeit, doch umso schoener, dass uns das sonst uebliche schmuddelwetter erspart bleibt. so kann ich mit ginger einen freien tag beim spaziergang im wald geniessen. die luft ist klar und schneidend, die atmosphaere still & friedlich. man fuehlt sich allein, doch nicht einsam. der wald umgibt dich und ist bei dir. seine waerme, die er monatelang bis zum fruehjar speichert, beruehrt dich und zeigt dir noch immer die herbstlichen farben in der wintersonne. wenn winter das bliebe – ich koennte ein echter freund werden. doch im stillen streitet er sich noch immer mit dem sommer um platz 3 meiner zentraleuropaeischen jahreszeiten. wisst ihr, was ich meine?

daemmelwald

krank

gegen ende des winters hats mich doch noch mal erwischt. nachdem sich mein koerper in diesem winter wochenlang gegen mannigfaltige viren und influenzen – welcher h- oder n- untergruppe auch immer – zur wehr gesetzt hatte, geschah es dann doch noch: seit vorgestern befiel es mich, seit gestern fest im griff und heute mittendrin – der grippale infekt. nun gut, er wird voruebergehen, genau wie der winter. los jetzt fruehling – mach schon…

energie

wie gestern geschrieben und im kommentar beantwortet mache ich mir wieder mal so meine gedanken. verwunderlich finde ich zum beispiel die divergenz zwischen sehnsucht nach fruehling und der dennoch vorhandenen ernegie. „energie“ weiterlesen