gb 2017 – teil 2

Was war am Montag? Ich kann Euch beim besten Willen nicht mehr sagen, was eigentlich am Montag war. Ist das ein grundsätzlich gutes Zeichen? Schon irgendwie, oder? Ereignisarm und menschenleer. Das ist gut. Im Zweifelsfall saß ich auf der Couch, las ein Buch und betrachtete das Meer. Wir entdeckten irgendwann diese Woche am Strand den Kadaver eines 5m langen Hais. Sagen wir einfach, dass das am Montag war, dann ist der Tag nicht so leer, ok? „gb 2017 – teil 2“ weiterlesen

der weg zurueck

begann er schon am freitag? ich weiss es nicht. abends trafen wir uns mit eva und michael in camustianavaig. die beiden kennen wir jetzt seit 2 jahren und veraendert haben sie sich kaum. ausgewandert 2009 (zum zweiten mal) wohnen sie noch immer in ihrem wunderschoenen haeuschen „the pillars“, gefangen zwischen zwei welten. wohin ihre reise fuehren wird, kann ich beim besten willen nicht sagen. noch nicht einmal wann. sicher ist nur, dass ein rollender stein kein moos ansetzt – ob er rollt oder nicht, wage ich aber nicht zu beurteilen. „der weg zurueck“ weiterlesen

wahl

sonntagnachmittag, 18 grad und leicht bedeckt. ein entspannter sonntag mit natascha und ginger. die ersten arbeitstage liegen ebenso hinter mir wie meine orthopaedische diagnose bezueglich meiner wirbesaeule. es ging nichts mehr und zur zeit nicht sehr viel. aussicht auf besserung im naechsten halben jahrhundert nicht gegeben – das leiden verringern, das joch akzeptieren.  „wahl“ weiterlesen

april 2014

quo vadis. feststellung und frage zugleich. demnaechst beginnen die bewerbungsphasen fuer meine gewuenschten aufbaustudiengaenge und ich hoffe, dass ich dort einen der begehrten plaetze ergattern kann. meine chancen kann ich nicht einschaetzen, ein schuss ins blaue sozusagen. in solchen wettbewerben sah ich bisher stets mehr chance als risiko.  „april 2014“ weiterlesen

sonstiges im mai

so schoen das obenstehende foto auch sein mag, alles in allem bietet der mai weltpolitisch nicht gerade nachrichten vom feinsten. meinen persoenlichen zustand habe ich bereits erlaeutert, der umbau geht dennoch gut voran. nichtsdestotrotz moechte ich noch kurz erwaehnen, was sonst wieder untergeht im lauf der alltage. so schafft es die cdu/csu mal wieder die buergerliche doppelmoral zu entlarven. ich moechte hier nur exemplarisch eine person herausgreifen, deren chuzpe bei weitem das uebersteigt, was die ach so gestrenge buergerlichkeit ansonsten als korrekt darstellen wuerde. dass genau darin aber die crux liegen mag, das sehen diese sogenannten stammwaehler nicht (oder nicht mehr – was aber gleichsam irrelevant ist). aber fuer mich gilt: ich richte nur mit den massstaeben, mit denen ich selbst klarkomme – in allen bereichen. und das bedeutet: von diesen personen moechte ich nicht regiert sein. „sonstiges im mai“ weiterlesen

nadurra

ich muss mich kurz fassen, da heute wenig zeit ist. da wir unseren naechsten urlaub bereits gebucht haben, schreitet die detailsplanung voran. so wird es denn auch geschehen, dass ich folgendes getraenk im september diesen jahres mein eigen nennen werde:

glenlivet nadurra

der abstecher ueber den whiskytrail muss sein.

was dagegen nicht sein muss, ist folgendes szenario. jene, die heute das das immer gleiche argument vortragen „wer nichts zu befuerchte habe“, eben jene werden sich auch beim kompletten freiheitsentzug nicht wehren. die gleichen charaktere standen schon vor 80 jahren zwischen den fahnen und behaupteten im nachhinein, von allem nichts gewusst zu haben. „wehret den anfaengen“ ist nicht der leitsatz zur durchsetzung haerterer gesetzgebung, sondern dagegen. man schuetzt die freiheit nicht durch deren einschraenkung.

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reisezeit september 11 – teil IV

der morgen begann schlimmer als erwartet: ginger ging es gut, wir hatten gut geschlafen, das fruehstueck stand bevor. und wenn ich bis dato noch behaupten konnte, in keinem b-and-b bislang eingegangen zu sein, dann hielt dies endgueltig bis zum fruehstueck. schlichtweg frech und schlecht. dazu der gau: neben uns zwei frauen, die bereits ihrem akzent im englischen nach eindeutig als berliner zu identifizieren waren. die beiden absolvierten schottland in 3 tagen – noch fragen? kurzum: dieses b-and-b findet namentlich keine weitere erwaehnung. positiv: das ganze war billig und nahm uns kurzfristig mit ginger auf. „reisezeit september 11 – teil IV“ weiterlesen