tag der einheit 2013

und ich habe frei. das ist schoen. natascha darf seit zwei tagen den studienbeginn im schwarzwald geniessen und der herbst kommt mit schoenen und warmen tagen und kalten naechten. eigentlich mag ich das so. doch mark twain sagte einmal: „immer dann, wenn du dich auf der seite der mehrheit wiederfindest, ist es zeit innezuhalten und nochmal drueber nachzudenken“. und in dieser tradition bewege ich mich schon seit ich denken kann – gluecklicherweise. „tag der einheit 2013“ weiterlesen

aufraeumarbeiten

angefangen bei den links ueber das buero bis hin zur festplatte – alles wird dieser tage mal eben aufgeraeumt. daneben spiele ich meinen eigenen lektor und versuche, mich zu so gut es geht zu erholen. ein wenig mehr schlaf waere noch besser, aber das liessen die schwuelen temperaturen bislang nicht zu. ganz nebenbei experimentiere ich mit anderen linux-distros wie debian, fedora, pinguy, pear und zorin. einzig opensuse lass ich aussen vor, das war schonmal keine liebe. hat wer erfahrung mit den o.g. distros?

ubuntu 12.10

im oktober kommt die naechste version meiner gewaehlten linux-distribution. die momentan bestehende lts laeuft super und wird sicher auch die stabil-version schlechthin bleiben. nichtsdestotrotz werde ich 12.10 installieren und hoffen, dass gnome weiterhin mein begleiter sein wird, denn unity wird es nie werden. aber der bunte vogel „quantal quetzal“ wird sicher wieder einen schritt weitergehen. wie gross wird die gemeinde wachsen? auf eine verdoppelung darf man nur hoffen, oder eben auch nicht. wenn jeder wechseln wuerde, dann muesste ich zwangslaeufig wieder zur suse zurueck…

 

ende februar 2012

der februar neigt sich dem ende entgegen. ebenso tun dies – dem anschein nach – der winter und meine erkaeltung. bei temperaturen um die 10 grad (plus!) moechte ich nicht mehr an einen winterlichen rueckfall glauben, ebensowenig an einen rueckfall meiner erkrankung. die nebenhoehlen werden langsam freier und ich hoere mich nicht mehr durch ein kissen sprechen. „ende februar 2012“ weiterlesen

1984

war george orwells bedeutendstes werk – zumindest aus meiner sicht. in frueheren zeiten setzte man orwells szenarien mit den situationen in den vormals sozialistischen laendern im osten europas gleich. leider waren orwells schilderungen viel weitreichender und in vielen bereichen geht es den us-nahen staaten keinen deut besser. mit dem feinen unterschied, dass sich unser system subtiler und perverser verhaelt, als es orwell jemals haette voraussehen koennen, wahrend sich der grossteil unserer bevoelkerung immer noch dummdreist arrogant fingerzeigend auf den sockel stellt, ohne die einschlaege zu hoeren. doch wie nannte orwell das ergebnis der sprachreform im jahre 1984? genau, neusprech. einen netten beitrag zum thema intelligenz kann dort auch finden – kurz aber treffend. danke.

und um nochmal auf das „systematische“ grundproblem zu kommen: in letzter zeit fuehrte ich u.a. viele gespraeche um die themen computer und betriebssysteme (vor allem fuer aeltere menschen), produkte, marktwirtschaft und datenschutz. viel spass beim lesen.

der koenig ist tot…

ja, der herrscher libyens wurde dieser tage getoetet. das wurde derart vermarktet, dass selbst die oeffentlich-rechtlichen nicht umhin kamen, die bilder seiner letzten minuten im eigenen saft zu zeigen. vor 10 jahren waere so etwas undenkbar erschienen. das war nicht rtl2, das waren ard&zdf. nicht auszumalen, was wohl zur gleichen zeit andernorts gesendet wurde. aber weshalb ueberhaupt?

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adios, microsoft.

der endgueltige schritt ist getan: microsoft und apple finden keine verwendung mehr in unserem haushalt. heute wurde auch das letzte windows7-system von unseren rechnern getilgt, es finden sich nur noch open-source-produkte wieder. die verschiedensten linux-derivate wurden ausreichend getestet, der parallelbetrieb liess windows lange zeit sehr alt aussehen. welcome, ubuntu. nur mit kde oder unity kann ich – ehrlich gesagt – nicht so recht warm werden, da  muss weiterhin gnome herhalten.