gb 2017 – teil 1

20 Grad und Sonnenschein. Das war die Wettervorhersage fuer unseren ersten Reisetag. Und in der Tat haben wir fast durchgehend perfektes Reisewetter. Die Fahrt bis Dünkirchen vergeht wie im Flug und wir brauchen inklusive dreier Pausen gerade mal 6 Stunden. „gb 2017 – teil 1“ weiterlesen

gb 09/2012 – 7

puh. ich sag euch, was waren das fuer zwei tage. absolut einzigartig und in jedem fall beinahe im stundentakt einen sonderbericht wert. zuallererst: uns gehts super. nein, untertrieben. uns gehts phaenomenal. nichtsdestotrotz moechte ich vorne anfangen und mich zunaechst bei jackie bedanken, die uns im airlie house ein absolut phantastischer host war. dieses b&b verdient jede sondererwaehnung, auch wenn seine lage mitten in den trossachs nicht das wahre schottland-gefuehl vermittelt.
etwas verspaetet, aber nicht unerwaehnt soll gingers kleine nahtoderfahrung bleiben, die sie beim aufstieg beim ben a’an erlebte – ohne es wirklich zu wissen. dort mussten wir zwei sumpf-gebiete passieren. unser (menschen-)verstand riet uns sofort, dieses stueck zu umgehen, was uns zu kleinen bis mittleren klettereien zwang. ginger hingegen stapfte voran – und versank. mit den vorderpfoten tief versunken und in anbrechender panik sah ich unsern hund schon in 6000 jahren als moorleiche der nachwelt als forschungsobjekt dienen unter dem titel: der hund mit dem halstuch – eine untergegangene zivilisation. ihre panik setzte aber auch ueberhundische kraefte frei und mit ihren hinterbeinen bekam sie ein wenig festeren untergrund zu fassen; ein langer satz und vorbei war die gefahr. erleichterung allerorten.
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kent, 26 grad celsius, sonnenbrand fuer alle

sandwich erhielt gaeste. in froher erwartung des jubilee weekend war das staedtchen an der ostkueste schon geschmueckt, ein kleines und verschlafenes wirkte etwas in operativer hektik gefangen ob der kommenden ereignisse. entlang des kanals fuehrte der public footpath in richtung meer. zuvor allerdings musste der royal-st.georges-golf-course durchquert werden. ja, korrekt. der fussweg fuehrt mittendurch. greens, roughs, golfer – alles kein ding. die golfer selbst wenig elitaer, eher entspannt und gut gelaunt, alles menschen und diametral kontraer zum deutschen entwurf. selbst der golfplatz an sich steht als gegenentwurf zur verfuegung (wie uebrigens auch der rest der plaetze auf der insel). churchill sagte einmal, dass golf die beste art sei, sich einen spaziergang zu versauen. vielleicht, doch an diesem tag trugen die golfer zum gelingen unseres spazierganges bei. am oestlichen durchgang erwartete uns der strand. kieselsteine und sand, kilometerlang und menschenleer. der deutsche gegenentwurf hierzu ist bekannt: ein deutscher strand ist auf seiner kompletten kuestenbreite abgezaeunt, allein das betreten des areals kostet bereits geld. von den strandkorbbatterien und sandburgnazis ganz zu schweigen. „kent, 26 grad celsius, sonnenbrand fuer alle“ weiterlesen

wales 2010 – teil 4 (letzter teil)

unser naechster kekseinkauf bei tescos bescherte uns am folgemorgen weitere 5 pence pro liter rabatt an der tanke. den brauchten wir aber nicht, denn heute war wieder wandern angesagt: wir folgten dem coastal footpath nach norden in richtung pembryn und landeten am treth beach. der pfad ist grandios, aber schwierig und ebenfalls nichts fuer bewegungslegastheniker. holprig, steil und rutschig und einer 1:1-begegnung mit riesigen kuehen sollte man nicht abgeneigt sein – die sind zwar wesentlich groesser als unsere einheimischen rinder, dafuer aber auch sehr friedlich und offensichtlich sehr gluecklich: frisches gras mit meerblick? da wuerde ich auch nicht rumzicken… „wales 2010 – teil 4 (letzter teil)“ weiterlesen

wales 2010 – teil 2

ein nachtdienst, zwei gerichtsverhandlungen, drei heisse tage und 4 upgrades spaeter kann ich euch endlich weiterschreiben, wie es uns in diesem herrlichen land erging. zu den bildern: bitte geduld! die zeit ist eng gefasst und ich bin ganz ehrlich bei 36 grad im schatten nicht zu jedem zeitpunkt der freien zeit in der stimmung, mich im warmen buero an diesen rechner zu setzen… „wales 2010 – teil 2“ weiterlesen