gb – teil 3

Mittwoch war tatsächlich ausruhen angesagt. Nichts geschah und nichts konnte geschehn. Hunde und wir genossen einen durchweg faulen Tag in der Hütte und am Strand. Da heute Freitag und damit unser letzter Tag hier in Campbeltown ist, erlaube ich mir heute auch ein abschließendes Urteil, aber dazu später mehr. „gb – teil 3“ weiterlesen

ein „nein“ im nebel

das morgendliche quiraing wurde verschoben. stattdessen sind wir weiter richtung dunvegang gefahren, um uns endlich mal den korallenstrand dort anzuschauen. ein wirklich lohnenswerter ausflug, die bilder werden euch vom hocker hauen. allein, dass es hier oben sowas gibt? ein echter knaller. nachmittags war kueche angesagt, da ich uns allen fuer abends eine lammschulter versprochen hatte. „ein „nein“ im nebel“ weiterlesen

urlaub 2014

die ersten tage vergingen wie im flug. nataschas zeit in london war mehr als erfolgreich. in patricks bescheidener huette eine geraeumige gaeste-etage und jeden tag in londons city arbeiten – was fuer andere traumhaft klingt war wohl tatsaechlich im endeffekt sowohl stressig wie arbeitsintensiv. „urlaub 2014“ weiterlesen

update für mai 14

der mai neigt sich bereits wieder dem ende entgegen. gerade kam ich aus meinem kurzurlaub bei sue & andrew zurueck, da musste ich auch schon wieder zum arzt. der verdacht auf bandscheibenvorfall bestaetigte sich heute zum glueck nicht – dafuer sieht meine unterste scheibe aus wie die eines 60jaehrigen. auch nicht schlecht. zumindest erklaert das, woher die schmerzen kommen. im halswirbelbereich hab ich mir eine stauchung ersten grades zugezogen. kein wunder, bei dem knall, den ich im treppenhaus von tappington hingelegt hab – allein, dass der tuerholm noch steht scheint der geschichte geschuldet.

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frueh im maerz 2014

meinen geburtstag habe ich nun auch schon erlebt. die wochen rasen geradezu vorbei und mein allgemeinzustand bessert sich so langsam. bei all den querelen im dienst kam man kaum noch dazu, sich zwischen den diensten zu erholen; es ging schlichtweg nicht und ich belastete natascha in jeder freien minute damit. „frueh im maerz 2014“ weiterlesen

27/28 -12-13

ribeye im cock
ribeye im cock

am 27.12. folgte fuer uns der tag der m25. diese autobahn fuehrt im orbit einmal um london herum und wir mussten das ebenso. denn unser glueck war, dass wir es tatsaechlich geschafft hatten, alle im sueden ansaessigen freunde in den terminkalender zu bekommen, dafuer nahmen wir die fahrten gerne in kauf. immerhin konnten wir so in st.albans das nunmehr fertig gestellte haus von gill & paul bestaunen. ein wirklich schoenes kleinod, das die beiden da am rande des stadtkerns mit blick ins gruene geschaffen haben. ganz viel englische tradition im reihenhaus gepaart mit moderner technik und das ganze in gemuetlich. ein wunderschoenes heim fuer ethel. „27/28 -12-13“ weiterlesen

gekauft

haben wir in letzter zeit des oefteren etwas zu essen in restaurants. so sind da sowohl das basilikum in tuebingen als auch das gasthaus schweizerhof in villingen-schwenningen zu nennen. ich mach es kurz: basilikum ist top und schweizerhof ein flop (deshalb auch hier nicht verllinkt!). naja, nicht unbedingt flop, aber eben ueberbewertet, zu grosse karte, schlechter service, angestaubte praesentation. das ganze gepaart mit tuetensaucen und raus ist das restaurant. das basilikum dagegen: top – absolut. meine empfehlung des monats.

a propos gekauft: wer sich tatsaechlich ueber die cdu wundert, die als einzige in europa schaerfere abgasnormen boykottiert, der darf gerne 1 und 1 zusammenzaehlen: bmw zahlt alles! der lobbyverein der industrie, fuer mensch, gesellschaft und zukunft bleibt da nix uebrig. allein das wort „christlich“ erscheint da schon zynisch. wie kann sich herr altmaier da noch umweltminisiter nennen? versteht mich richtig: fuer die gruenen waere eine koalition mit dieser cdu purer verrat. lasst die union ruhig eine minderheitsregierung machen, sollen sie ruhig zeigen, welche politik sie wirklich moechten. denn das ist das einzige, was diese partei nicht kann: politk. sie reagiert nur, gestaltet nichts. diese cdu zerdrueckt jeden koalitionspartner, da die menschen keine regierung wollen. sie wollen schlummern und schlafen, jemanden haben, der wie „mutti“ das licht ausmacht und einem versichert, eine gute nacht zu haben. in vier jahren waere die quittung eine schoene. dann hiesse es wahrscheinlich und endlich wirklich: danke fuer nichts.

stopfleber stoppen

stopfleber ist verboten – stopfleber ist erlaubt. ja, was denn nun? ganz einfach. wie in so vielen dingen ging man den weg des geringsten (industriellen & lobbyistischen) widerstandes und verbot die „produktion“ von stopfleber in deutschland, gestattete aber den verkauf weiterhin. foie gras kommt zu uns aus ungarn und frankreich, mit scheinheiligen argumenten untermauert. wie siehts tatsaechlich aus?

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=nlIBFcc0zEU[/youtube]

und was kann jeder einzelne tun? auch ganz einfach: keine stopfleber kaufen, keine stopfleber essen und am ende die petition unterschreiben. man muss ja nicht einmal mehr den mund aufmachen…

gb 09/2012 – 7

puh. ich sag euch, was waren das fuer zwei tage. absolut einzigartig und in jedem fall beinahe im stundentakt einen sonderbericht wert. zuallererst: uns gehts super. nein, untertrieben. uns gehts phaenomenal. nichtsdestotrotz moechte ich vorne anfangen und mich zunaechst bei jackie bedanken, die uns im airlie house ein absolut phantastischer host war. dieses b&b verdient jede sondererwaehnung, auch wenn seine lage mitten in den trossachs nicht das wahre schottland-gefuehl vermittelt.
etwas verspaetet, aber nicht unerwaehnt soll gingers kleine nahtoderfahrung bleiben, die sie beim aufstieg beim ben a’an erlebte – ohne es wirklich zu wissen. dort mussten wir zwei sumpf-gebiete passieren. unser (menschen-)verstand riet uns sofort, dieses stueck zu umgehen, was uns zu kleinen bis mittleren klettereien zwang. ginger hingegen stapfte voran – und versank. mit den vorderpfoten tief versunken und in anbrechender panik sah ich unsern hund schon in 6000 jahren als moorleiche der nachwelt als forschungsobjekt dienen unter dem titel: der hund mit dem halstuch – eine untergegangene zivilisation. ihre panik setzte aber auch ueberhundische kraefte frei und mit ihren hinterbeinen bekam sie ein wenig festeren untergrund zu fassen; ein langer satz und vorbei war die gefahr. erleichterung allerorten.
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