gb – teil 3

Mittwoch war tatsächlich ausruhen angesagt. Nichts geschah und nichts konnte geschehn. Hunde und wir genossen einen durchweg faulen Tag in der Hütte und am Strand. Da heute Freitag und damit unser letzter Tag hier in Campbeltown ist, erlaube ich mir heute auch ein abschließendes Urteil, aber dazu später mehr. „gb – teil 3“ weiterlesen

gb 09/2012 – 19

was fuer ein tag! ich weiss gar nicht mehr, wo ich anfangen koennte mit meiner kurzerzaehlung. ich versuchs mal vorne, das heisst heute frueh um kurz nach 7: aufwachen bei frosteisigen 0 grad celsius, beschlagene fensterscheiben und gefrorene windschutzscheibe am auto. das fruehstueck top wie tags zuvor gings auf zum eiskalten morgengassi und danach ins auto, denn um 11h sollten wir in tarbert am hafen zum check-in sein. die tickets hatten wir ja gluecklicherweise bereits in ullapool gekauft. wir waren also um kurz nach 10 in tarbert am hafen und was nach einigen minuten aussah, wie ein vermeintlicher gluecksfall sollte sich bald als horrortrip des tages entpuppen. der freundliche mann von „calmac“ (der monopolen faehrgesellschaft) offenbarte uns bei der einweisung, dass wir zwar tickets haetten, diese aber nur eine reservierung fuer die warteliste beinhalteten. denn diese faehre sei seit 3 wochen ausgebucht. auf der warteliste aber seien wir an platz 3, demnach also grundsaetzlich kein problem, denn 3 autos kriegt man immer noch irgendwie rein in dat schiffchen. „gb 09/2012 – 19“ weiterlesen

gb 09/2012 – 7

puh. ich sag euch, was waren das fuer zwei tage. absolut einzigartig und in jedem fall beinahe im stundentakt einen sonderbericht wert. zuallererst: uns gehts super. nein, untertrieben. uns gehts phaenomenal. nichtsdestotrotz moechte ich vorne anfangen und mich zunaechst bei jackie bedanken, die uns im airlie house ein absolut phantastischer host war. dieses b&b verdient jede sondererwaehnung, auch wenn seine lage mitten in den trossachs nicht das wahre schottland-gefuehl vermittelt.
etwas verspaetet, aber nicht unerwaehnt soll gingers kleine nahtoderfahrung bleiben, die sie beim aufstieg beim ben a’an erlebte – ohne es wirklich zu wissen. dort mussten wir zwei sumpf-gebiete passieren. unser (menschen-)verstand riet uns sofort, dieses stueck zu umgehen, was uns zu kleinen bis mittleren klettereien zwang. ginger hingegen stapfte voran – und versank. mit den vorderpfoten tief versunken und in anbrechender panik sah ich unsern hund schon in 6000 jahren als moorleiche der nachwelt als forschungsobjekt dienen unter dem titel: der hund mit dem halstuch – eine untergegangene zivilisation. ihre panik setzte aber auch ueberhundische kraefte frei und mit ihren hinterbeinen bekam sie ein wenig festeren untergrund zu fassen; ein langer satz und vorbei war die gefahr. erleichterung allerorten.
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carcassonne und zwei elfmeter

die planung war gut, die entspannung selbst im logistischen bereich gross: ein wochenende carcassonne zu gills hochzeit lag vor uns. ginger blieb bei meinen eltern, der ice brachte uns nach frankfurt, die lufthansa nach toulouse und sixt nach carcassonne. das hotel war sofort gefunden (am fusse der zitadelle) und der erste eindruck war gut, wenn auch recht heiss.

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40cm

das war die hoehe des neuschnees auf unserm eingeschneiten gefaehrt am heutigen morgen. unglaublich – und sowas an meinem geburtstag. aber gut – keiner ist unfehlbar. ausserdem war ich viel zu entspannt um mich aufzuregen. hinter mir liegt ein absolutes entspannungs- und wohlfuehlwochenende. zwischen dampfbad, massage, wassertreten und orientalischem suendenwaschen wurde ich gleich mehrmals am tage vorzueglich verkoestigt. die kueche kann sich sehen lassen, die zimmer sind nett, der service stets freundlich und aufmerksam ohne im ansatz aufdringlich zu wirken, der wellness-bereich vielfaeltig, ansprechend und sehr erholsam – kurzum: berlin´s hotel krone ist nur zu empfehlen! danke fuer diese wundervolle ueberraschung…