juli 2016

ich halte an. es ist zeit. mein koerper sendet eindeutige signale und ich schalte 3 gaenge runter. mein letzter einrag hier stammt aus dem urlaub, demr gefuehlte jahre her zu sein scheint. zeit fuehlt sich unwirklich an. sie rast. ich rase mit. eine fussball-europameisterschaft ohne wirklich beteiligung. ein arbeitstechnischer abschied aus mannheim, terror in nizza, angeblicher putsch in der türkei. alles scheint unwirklich. „juli 2016“ weiterlesen

gb 09/2012 – 1

in den abendstunden losgefahren und mit 100km/h richtung duenkirchen getuckert. hervorragend und ohne zeitdruck die faehre genommen und sich ueber den rekordverdaechtigen spritverbrauch (5,6l/100km) gefreut. noch erfreulicher – weil erstmalig und unverhofft – war allerdings das diesmal zu diensten stehende franzoesische personal von dfds seaways. es gab weder einen aufschlag fuer uns zu zahlen noch wurden uns schummeleien bei gingers ausweis unterstellt. im gegenteil: der nette mann versuchte sogar deutsch zu reden – wir einigten uns aber doch auf englisch. „gb 09/2012 – 1“ weiterlesen

heutzutage

sitzt man im schwarzwald und verdingt sich die zeit mit theoretischer arbeit. damit komm ich gut voran, den anfangsdreh hab ich gefunden. wollen wir hoffen, dass das so bleibt. genauso hoffe ich darauf, dass meine prognosen sich weiterhin bewahrheiten. deutschland schlug griechenland klar und ueberlegen, auch frankreich hatte spanien nichts entgegenzusetzen. die portugiesen kegelten hoffnungslose tschechen raus und die italiener schlugen england. „heutzutage“ weiterlesen

em 2012 – prognosen bis zum sieg

gestern abend hats gezeigt: tschechien und griechenland sind aus der blindengruppe als die einaeugigen hervorgegangen, aber das wars dann auch. die tschechen haben zwar 30 minuten gekaempft, aber in halbzeit 2 hats nicht mal dafuer mehr gereicht gegen portugal. das fuehrte dazu, dass die portugiesen sehr stark wirkten, doch muss man relativieren, da die tschechen 70% des platzes in halbzeit 2 kampflos preisgaben. „em 2012 – prognosen bis zum sieg“ weiterlesen

reisezeit september 11 – das ende

unser b&b war wirklich erste sahne. einzig die waende haetten etwas dicker sein koennen. die von ken im nachbarzimmer einquartierte alleinstehende dame haetten wir heute frueh gerne zu gesicht bekommen, denn ihrem schnarchen nach zu urteilen wog sie satte 200kg. das fruehstueck war dann der rettungsschirm der nacht. und was fuer einer. entgegen sonstiger gewohnheit hatten wir diesmal nicht die full scottish variante gewaehlt, sondern uns fuer den lokalmatador entschieden. und der war ein volltreffer, sowohl handwerklich wie geschmacklich. fuer uns gab es – neben den gewohnten alltaeglichkeiten wie toast, marmelade,honig, pflaumen, aepfeln, bananen, muesli und kaffee oder tee – an diesem morgen ein leicht getoastetes vollkornbrot aus eigener herstellung, belegt und garniert mit ruehrei und geraeuchertem lachs. das ganze war eine herrliche mischung, frische kraeuter und gelungenes wuerzen obendrein. hierfuer das kompliment des tages. „reisezeit september 11 – das ende“ weiterlesen

reisezeit september 11 – teil I

nach unserer vorstellung konnte es wenig bessere plaene geben, um entspannt auf die britische insel zu gelangen, als unseren. die faehre ab calais war gebucht um halb 5 morgens. der vortag war ebenso entspannt mit koffer packen, kleinigkeiten einkaufen und tierarztbesuch verbracht worden und um 18h ging es dann los: sture 110km/h ueber die e40 nach calais, das hiess pfalz, eiffel, belgien, basta. selbst mit drei langen pausen schafften wir aber keine spaetere ankunft als 0130h, was sich als glueck erweisen sollte. an dieser stelle aber eine hilfestellung: wer die e40 befaehrt sollte entweder vor trier rasten (oder tanken, wenn noetig) oder sich bis luettich gedulden koennen. „reisezeit september 11 – teil I“ weiterlesen

carcassonne und zwei elfmeter

die planung war gut, die entspannung selbst im logistischen bereich gross: ein wochenende carcassonne zu gills hochzeit lag vor uns. ginger blieb bei meinen eltern, der ice brachte uns nach frankfurt, die lufthansa nach toulouse und sixt nach carcassonne. das hotel war sofort gefunden (am fusse der zitadelle) und der erste eindruck war gut, wenn auch recht heiss.

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urlaub

das beherrschende thema. waehrend ich meine bisherige freizeit vor allem mit organisatorischem verbrachte stehen nun endlich wirklich freie tage vor der tuer. andernorts enden diese tage immer mit einer defekten waschmaschine oder aehnlichem. „urlaub“ weiterlesen

fussball, frankreich und ein erdbeben

bevor ich mich gleich in die unendlichen weiten des verfassungsrechtes zurueckstuerze, wende ich mich der schoensten nebensache der welt zu: mein fc. ein herrliches spiel gegen mainz, 3 gewonnene punkte und platz 13 sind das ergebnis dieses spieltages. ich kann mich nur noch vage an eine solche spielfreude unter dem geissbock erinnern und hoffe, dass diese mannschaft, die unser schaefer langsam aber sicher beginnt zu formen, nun auch auswaerts in hoppenheim punkten wird. sollten sich die formkurven beider teams bestaetigen, so sehe ich dem spiel recht zuversichtlich entgegen. anschauen werde ich mir das ganze mal wieder live, im stadion. auch wenn mir der begriff fuer den sinsheimer sportplatz mit zuschauer-garnitur nicht so recht ueber die lippen kommen moechte. „fussball, frankreich und ein erdbeben“ weiterlesen