gb – teil 3

Mittwoch war tatsächlich ausruhen angesagt. Nichts geschah und nichts konnte geschehn. Hunde und wir genossen einen durchweg faulen Tag in der Hütte und am Strand. Da heute Freitag und damit unser letzter Tag hier in Campbeltown ist, erlaube ich mir heute auch ein abschließendes Urteil, aber dazu später mehr. „gb – teil 3“ weiterlesen

gb 09/2012 – 12

kurz vorweg: fuer die naechste woche wird es wenig bis keine meldungen von uns geben koennen. dort, wo wir wohnen,…dort ist „raus“. noerdlich von lochinver liegt drumbeg und noch weiter uebern huegel liegt unsere huette, 500yards vom meer entfernt.
jetzt sitzen wir im caberfeidh pub in lochinver, geniessen unser feierabendbier und freun uns auf das abendessen, das hier grandios sein soll. die fahrt entlang der kueste heute koennte alleine schon buecher fuellen – wir berichten nach, ok?
machts gut – wir tun das auch und fangen gleich mit frischen jakobsmuscheln an…

gb 09/2012 – 7

puh. ich sag euch, was waren das fuer zwei tage. absolut einzigartig und in jedem fall beinahe im stundentakt einen sonderbericht wert. zuallererst: uns gehts super. nein, untertrieben. uns gehts phaenomenal. nichtsdestotrotz moechte ich vorne anfangen und mich zunaechst bei jackie bedanken, die uns im airlie house ein absolut phantastischer host war. dieses b&b verdient jede sondererwaehnung, auch wenn seine lage mitten in den trossachs nicht das wahre schottland-gefuehl vermittelt.
etwas verspaetet, aber nicht unerwaehnt soll gingers kleine nahtoderfahrung bleiben, die sie beim aufstieg beim ben a’an erlebte – ohne es wirklich zu wissen. dort mussten wir zwei sumpf-gebiete passieren. unser (menschen-)verstand riet uns sofort, dieses stueck zu umgehen, was uns zu kleinen bis mittleren klettereien zwang. ginger hingegen stapfte voran – und versank. mit den vorderpfoten tief versunken und in anbrechender panik sah ich unsern hund schon in 6000 jahren als moorleiche der nachwelt als forschungsobjekt dienen unter dem titel: der hund mit dem halstuch – eine untergegangene zivilisation. ihre panik setzte aber auch ueberhundische kraefte frei und mit ihren hinterbeinen bekam sie ein wenig festeren untergrund zu fassen; ein langer satz und vorbei war die gefahr. erleichterung allerorten.
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