morgenstund hat gold im mund

ausgeschlafen und frohen mutes wollten wir heute losziehen, der schindluderei der letzten wochen um weihnachten und die feiertage herum ein ende machen und endlich wieder mit dem sport beginnen.
dann sah ich sie, meine jogging-schuhe. alt, grau, hart, muede…wie ein mann im rollstuhl blickten sie mich an, wie die hollaendische liga zur legaliisierung der euthanasie. „morgenstund hat gold im mund“ weiterlesen

dresden…

war ich gerade ueber silvester. zum letzten mal war ich vor 10 jahren dort, es hatte sich einiges getan. doch leider nur in puncto autobahn und altstadt. der rest liegt noch fast genauso da wie nach dem krieg (ja, der grosse, nicht der mit bush und saddam ::: kleine anmerkung fuer die juengere generation). „dresden…“ weiterlesen

– online –

merkwuerdig irgendwie. eigentlich hatte ich abgeschlossen mit dem thema des schreibens und veroeffentlichens.jetzt hab ich mich doch irgendwie wieder von mir selbst breitschlagen lassen, alles neu auf die beien zu stellen und zu schreiben.
ok, es ist nicht alles gold was glaenzt, und auch mein leben ist nicht mit hoehepunkten gespickt – aber vielleicht helfen meine an- und einsichten wieder mal dem ein oder anderen zur reflexion des
eigenen zustands. mir jedenfalls hilft die schreiberei wieder – denke ich jedenfalls.