leben am wochenende

es ist winter. ich merke es vor allem an den tageslichtzeiten. bedingt durch den jobwechsel verbringe ich die tage in hektik und mein biorhythmus hat sich ganz allmaehlich umgestellt. keine nachtdienste mehr, (fuer meine verhaeltnisse) extrem fruehes aufstehen (taeglich) und ein leben, das sich hauptsaechlich am wochenende abspielt. bald wird alles besser, denn bald haben natascha und ich unsere fernbeziehungszeit hinter uns. ab maerz wird vieles heller.


 

was es sonst noch zu berichten gibt? unsere kleine firma waechst und wird groesser. noch immer weit weg vom erwachsensein wird uns dennoch zur zeit von unseren lieferanten widergespiegelt, dass sich unsere position definitiv veraendert hat. dennoch sind und bleiben wir familiaer und vor allem loyal, v.a. gegenueber den weinguetern, die diesem wachstum nicht zwingend zutragen. unser weg ist der richtige, denke ich. schritt fuer schritt mit konservativem rechnen – nicht ganz der weg der new economy, aber dafuer stabil.

ein ausblick auf weihnachten? nein. viel zu weit weg und im grunde freue ich mich sogar drauf, da mir dadurch ein paar freie tage mehr zustehen werden. in diesem jahr wirklich lohnenswert. wenn ich jetzt noch an den bleibenden augenringen arbeiten koennte…