paradigmenwechsel

es ist oktober und die sonne scheint. merkwuerdig fuehlt sich der oktober an aus meiner sicht, zumal mein koerper noch nicht vollends aus dem schichtrhythmus entfliehen kann. obgleich mein september wirklich entspannt war bezueglich der nachtdienste tut sich mein biorhythmus schwer mit den wach- und ruhezeiten der normalen bevoelkerung. dazu kommt ein grippaler infekt, der mich gleich mal nach drei tagen am neuen arbeitsplatz lahmlegt. wirklich fantastisch. und so liege ich hier auf der couch und mach das komplettprogramm mit decke, tee, heisser zitrone und minutenschlaf mit. haette nicht sein muessen, wirklich nicht.

was gibt es sonst? natascha hat ihr und damit unser letztes halbes jahr im schwarzwald vor sich. ich vermisse die uniform nicht und unsere ginger hats mal wieder gepackt, dem tod ein schnippchen zu schlagen. ihren abszess konnte man operieren, 6 wochen ist das nun her. die (folge-)kosten hatten kleinwagengroesse und es ist mal wieder keine frage, ob man sowas tut. das ist keine frage – nur, falls es jemanden interessiert.

in zwei wochen steht zunaechst mal urlaub an, das ist auch noetig. nach tappington gehts und wir hoffen, dass wir kelly nochmal sehen duerfen. der alten dame gehts schlecht und der winter kommt. unsere veranstaltung dort ist in trockenen tuechern und auf den erfolg sind wir echt gespannt. die zeit wirds zeigen.

meine konzentration heute laesst zu wuenschen uebrig – ich nehme mir das ganze fuer morgen nochmal vor…