zwischen den welten

zwischen den welten befindet man sich stets ungern. in den letzten wochen fuer mich ein dauerzustand, aber ungern kann ich nicht behaupten. ich sitze heute hier im versuch den tag zur entspannung zu nutzen, zur reflexion, zur betrachtung des hier und jetzt und des vergangenen. die letzten wochen waren wie erwaehnt gepraegt umbruechen und umdenken, von neuer und alter arbeit – vor allem aber von arbeit und anstrengung. gepaart mit einer sich wochenlang ziehenden erkaeltung kann ich mich nicht ueber einen tag wie heute beschweren, wenngleich auch dieser wieder irgendwann in arbeit abgleiten wird.  „zwischen den welten“ weiterlesen

paradigmenwechsel

es ist oktober und die sonne scheint. merkwuerdig fuehlt sich der oktober an aus meiner sicht, zumal mein koerper noch nicht vollends aus dem schichtrhythmus entfliehen kann. obgleich mein september wirklich entspannt war bezueglich der nachtdienste tut sich mein biorhythmus schwer mit den wach- und ruhezeiten der normalen bevoelkerung. dazu kommt ein grippaler infekt, der mich gleich mal nach drei tagen am neuen arbeitsplatz lahmlegt. wirklich fantastisch. und so liege ich hier auf der couch und mach das komplettprogramm mit decke, tee, heisser zitrone und minutenschlaf mit. haette nicht sein muessen, wirklich nicht. „paradigmenwechsel“ weiterlesen