es regnet nicht

nein, in diesen spaetsommertagen regnet es nicht. die sonne strahlt und waermt einem das gemuet. gleichzeitig verschwindet die fdp aus dem bundesparlament (wie schon zuvor aus vielen landesparlamenten). und selbst die 4,8% beinhalten noch geliehene stimmen, die eigentliche klientel liegt noch drastisch tiefer. die sonne scheint und dennoch kein grund zur freude. helmut merkel gewinnt die wahl und geschichte wiederholt sich. mir kommt das alles nur allzu bekannt vor. programmlos und machtkonform gewaehlt werden funktiniert nur in einem land, in dem menschen gerne einer person vertrauen – belanglos und bedingungslos, unkritisch und ueberfordert. menschen sind offensichtlich so und ich zitiere an dieser stelle einen freund gerne: „der mensch ist ein virus“. korrekt. er wird sich denn auch selbst ueberleben.

zusammengefasst lassen sich meine gedanken am besten durch die beiden nachfolgenden artikel ausdruecken. einer aus der taz, mehr als 2 monate alt und damals schon mit grosser und strahlender vorhersagekraft – der prophet im eigenen land… . der andere von heute aus der tagesschau – ein kommentar, der kaum treffender sein koennte.

taz-atrikel zu schwarz-gruen
tagesschau-kommentar zur wahl

regen im september

es regnet. das macht mir grundsaetzlich mal nichts aus. auch wenn mir (wieder einmal), dass unser wetter in die extreme geht. in diesem jahr 2013 kein richtiger fruehling, langer dauerregen. danach wochenlang extreme hitze und jetzt im spaetsommer die typischen novembertage bei 10 grad und dauerregen. wechselspiele scheinen nicht mehr auf der karte zu stehen.

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erwartungen

bisher lief der september wie erwartet. naja, wohl eher wie befuerchtet. die zeit, die einem bleibt ist wenig, ich fuehle mich urlaubsreif. zahnfleischgang und lange erholungsphasen, die den akku nicht (mehr) vollstaendig aufladen, sind die hauptbelastungen. die vergangenen monate verliefen ja auch erwartungsgemaess. noch im letzten dezember/januar prophezeite ich uns diese durststrecke. das jahr 2013 hat einfach derart viel power, dass es schwer ist, das ruder in der hand zu behalten. allein die erholung gelingt nicht mehr ganz so gut und ich freue mich auf eine ruhigere (jahres-)zeit, die nicht immer 110% fordert.  „erwartungen“ weiterlesen