mitten im maerz

obgleich ich noch immer ausserhalb des berufsmaessigen alltags agiere bietet der maerz ungeahnt viele ereignisse. sei es mein vergangener geburtstag, die studienfahrt nach london, termine mit handwerkern oder einfach nur die grippe, die mich gegen ende des winters doch noch eingefangen hat.

der pulsschlag des maerz ist ungleich hoeher als der des februar oder jedes anderen monats, den ich im schwarzwald verbrachte. das nennt man leben und fuehlt sich gut an. gut, wieder zurueck zu sein. und waehrend ich hier sitze, mich und die umbauten organisiere, gleichzeitig gegen die grippe kaempfe und auf die ergebnisse der pruefungen warte, die in der post sein muessten, lasse ich die letztwoechige studienfahrt innergeistig noch einmal revue passieren. ein einmaliges und fantastisches erlebnis – ohne frage. das gebotene programm bei der city police suchte seinesgleichen (danke, ian & patrick!) und die stadt selbst zog mich wie immer in ihren bann. allein der schlaf wurde mir durch das section house geraubt – gewiss keine alternative wahl auf dem merkzettel der zukunft.