kleidung & mode

was unterscheidet uns vom tier? empathie? tatsaechlich? ich habe mich hier schon des oefteren gegen massentierhaltung, tierversuche und bewusstes leben und vor allem bewusstes leben lassen ausgesprochen. aber aufhoeren sollte man nicht – die gedankenlosigkeit ist das, was grausamkeiten allerorten befoerdert. kriege werden ja auch nicht von soldaten gewonnen, nur bezahlt. eine kleine sammlung aus den letzten wochen – fragt euch selbst, was das sogenannte „fest der liebe“ in 4 wochen fuer euch bedeuten sollte. und bitte: nicht wegschauen. wegschauen hilft nur der grausamkeit. es geht um uns, um uns alle…

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stimmungstief

der november schlaegt zu. hier im schwarzwald wird es seit tagen nicht mehr hell, nebel haengt tief und verhindert selbst die sicht aus dem fenster ganztaegig. mein eigenes raum- und zeitgefuehl verdraengt sich selbst. erscheinen mir die tage zuweilen ewig, die naechte dennoch kurz und mein allgemeinbefinden sehr durchwachsen, so faellt mir die gesamte schieflage immer wieder auf, wenn ich einerseits den kalender und andererseits meine wortmeldungsintervalle an dieser stelle betrachte. ende januar erwarten mich die letzten grossen pruefungen, so richtig packen moechte mich aber der lerneifer noch nicht. da die zeit dennoch zu verfliegen scheint ziehe ich mich in mich zurueck – reflexion, denken und orientieren. wer nicht mit aufmerksamkeit bedacht wird zur zeit, dem sei gewidmet: keine sorge, ich lebe. die zeiten sind keines namens wuerdig, wenn auch nicht zum jammern. aber das leben spueren fuehlt sich eben auch anders an – so viel weiss ich.

november rain 2012

vor gut 12 tagen klimperte flos bruder an seinem 30. geburtstag drauf los, mitten in der nacht und ein schoenes schlueckchen whisky neben sich: november rain. mittlerweile ist er angekommen, gebraucht haett ich das nicht. womit wir beim thema waeren. was brauchen wir? diese frage stellt sich innerhalb der naechsten 11 monate die republik wieder vor der bundestagswahl. „november rain 2012“ weiterlesen

verfliegende zeit

merkwuerdig, wie schnell die letzten tage verflogen sind. das allseits beliebte mitteleuropaeische kulturfestival namens halloween verbrachte ich auf einer geburtstagsfeier – zunaechst zufaellig, dann mittendrin und am ende whisky tasting und jakobsmuscheln als mitternachtssnack – ein wunderschoener abend.

ich pendle nach wie vor – und zur zeit auf grund ausfallender veranstaltungen – in sehr kurzen intervallen zwischen schwarzwald und heimat und bemerke auch hier, wie die dort verbleibende zeit sich dem ende entgegen zu neigen scheint. ende januar beginnen die examina und bis dahin ist nun tatsaechlich nicht mehr allzu viel luft. es wird wohl zeit, seinen tunnelblick zu suchen und aufzusetzen.

ganz nebenbei wurde obama – gluecklicherweise – als us-praesident wiedergewaehlt. nicht, dass mich das unmittelbar betraefe, doch muss ich gestehen, dass eine der groessten armeen der welt in den haenden eines republikaners ein grundsaetzlich flaues gefuehl in der magengegend verursacht. von der bigotterie der waehlerschaft ganz abgesehen.

unsere definition dessen, was sich in mittelfristiger zukunft als zuhause abzeichnen soll, verfestigt sich zusehends und die planungen laufen dahingehend auch langsam an. aber keine sorge – wir bleiben im nahen kreis. und in der zwischenzeit konnte ich mich nach herzenslust aufregen ueber nachrichten und informationen, die einen so nebenbei ereilen. ich lasse euch einfach mal kurz ein paar links zukommen – bildet euch eure eigene meinung dazu, ok?

paypal wie facebook? aussteigen unmoeglich…

nexus 7 – das einzig vernuenftige tablet

stoppt die tierfabriken!

handlungs(un-)faehigkeit einer koalition?

offenbarungseid bei „wetten, dass…?“ – der endgueltige steckschuss

beide seiten unverstaendlich – verbraucherschutz auf konservativ