ubuntu 12.10

im oktober kommt die naechste version meiner gewaehlten linux-distribution. die momentan bestehende lts laeuft super und wird sicher auch die stabil-version schlechthin bleiben. nichtsdestotrotz werde ich 12.10 installieren und hoffen, dass gnome weiterhin mein begleiter sein wird, denn unity wird es nie werden. aber der bunte vogel „quantal quetzal“ wird sicher wieder einen schritt weitergehen. wie gross wird die gemeinde wachsen? auf eine verdoppelung darf man nur hoffen, oder eben auch nicht. wenn jeder wechseln wuerde, dann muesste ich zwangslaeufig wieder zur suse zurueck…

 

jelly bean

jelly bean kommt raus, an ice cream sandwich hatte ich mich gerade gewoehnt und lieb gewonnen ward es auch. was ist neu? hier stehts.

uebrigens, was macht mein neues layout? vielleicht aendere ich in naher zukunft noch ein wenig – bin eher richtung leicht zur zeit. das dunkelgraue muss weichen.

 

das ende der fahnenstange

ist im grunde genommen erreicht. nicht nur, was die temperaturen anging in dieser woche. in den usa ist mal wieder einer amok gelaufen – ein horrorszenario, das durch die zugaenglichkeit zu waffen mindestens erleichtert, wenn nicht gar gefoerdert wird. und was sagen die republikaner und die waffenlobby dazu? wie immer, amerikanisch konservativ einfach: waeren die andern zuschauer auch bewaffnet gewesen, dann waeren eventuell weniger menschen gestorben. ganz ehrlich? mein mitleid haelt sich mittlerweile sogar in grenzen. die demokraten in den usa vertreten ansichten, die weit rechts der hier am braunen rand sammelnden csu zu finden waeren. deren konterpart republikanische partei ist eine mischung nsdap und waffenlobby. was mir dazu noch einfaellt? „das ende der fahnenstange“ weiterlesen

php und wp update – done.

zeit genutzt. php auf 5.x hochgejagt, datenbank umgezogen, wp auf 3.4 updated. alte datenbank gelöscht. bugs fixed. demnaechst kommt das grosse update. zeit genutzt.

grausamkeiten

wer sich in den letzt jahren fragte, ob die reine profitgier unseres systems tatsaechlich ausreicht um konzerne wie wiesenhof und konsorten gross werden zu lassen, der sieht sich durch nachfolgendes video bestaetigt und widerlegt zugleich. nur dieses system ist dazu in der lage aus menschen bestien zu machen. dieses system und krieg. dieses system ist krieg, jeden tag. es bekaempft die menschen und die menschlichkeit – mit system. und die usa sind wie immer die vorreiter. irgendwie passend dazu ist der begriff der wegwerfgesellschaft. vordergruendig sind es nur produkte, in wahrheit sind wir wohl selbst unsere eigenen produkte geworden. zum wegwerfen…

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=T83ewTeF5wY[/youtube]

die wolke

geschafft. die cloud haben wir zwar schon laenger fuer uns entdeckt, aber ich habe mich endlich dazu aufgerafft, das ganze fern der kostenlosen drittanbieter fuer uns umzusetzen. die datenkraken von facebook lassen wir schon lange links liegen, jetzt auch google – zumindest, so weit das ueberhaupt noch moeglich ist. aber, besser spaet den absprung schaffen als nie. unsere eigene cloud steht und funktioniert blendend, sogar mit den android-endgeraeten. die implementierung in mein linux verlief sowieso problemlos. „die wolke“ weiterlesen

satt

das duerfte der treffendste ausdruck dafuer sein, was ich gegenueber unsere bundesregierung empfinde. der verstand sagt schon lange, dass das schlichtweg rueckwaertsgewandt, lobbyistisch und gefaehrlich ist, was da verbrochen wird. dass es schlichtweg philosophielos, phantasielos und planlos ist, wusste ich ja bereits. das gleiche system, das leute wie mappus in baden-wuerttemberg beguenstigte hat ja schliesslich auch im bund gegriffen. mit anderen worten hatte mein bauchgefuehl vor 15 jahren recht bei dem haufen. soll ich mich heute ueber mappus echauffieren? nicht noetig. denn selbst die faz, die der cdu ja stets wohlgesonnen gegenuebersteht, hat den status quo dieser partei treffend festgehalten: schlimmer kann es kaum noch kommen. „satt“ weiterlesen

kopfschmerzen

nein, meine kopfschmerzen sind keine spaetfolgen des letzten wochenendes. das stadtfest in wiesloch war gut besucht, samstags spielte barbed wire im freihof und die stimmung war sensationell. interessant wird, ob sich die jungs naechstes jahr nicht totlaufen, denn m.e. nach sollten zwei auftritte genug sein, um keine langeweile aufkommen zu lassen. denn unter uns: das war ok, aber im grunde genommen das gleiche, wie im letzten jahr. „kopfschmerzen“ weiterlesen

der tage hab ich

beides: zu viel und zu wenig. lebenstage sind zu wenige, in der absolutheit wird jeder verstehen. doch rede ich primaer von tagen, die tatsaechlich leben bieten. der geneigte wird mir auch hier recht geben. abgeben dafuer wuerde ich die tage hier nur allzu gern. entfernt vom leben und mittlerweile sogar diszipliniert 12 stunden denkend und produzierend erscheinen mir die tage lang und laenger. aber was bleibt? die gewissheit einer etappe, eines etappenziels, eines abschnitts, einer rueckkehr ins leben.
bald und absehbar auch dauerhafter. sagte ich absehbar? naja, fast. aber berechenbar mit 2 haenden auf jeden fall.