november, der 23te – 2011

was die bild-zeitung bringt und uns allen ein thema zur konversation an die hand reicht: genau, das wetter. wie ich gestern las nennt man die derzeitige periode ein omega-wetter. wir haben also (an unserem beispiel) eine lang anhaltende trockenperiode. ungewoehnlich fuer die jahreszeit, doch umso schoener, dass uns das sonst uebliche schmuddelwetter erspart bleibt. so kann ich mit ginger einen freien tag beim spaziergang im wald geniessen. die luft ist klar und schneidend, die atmosphaere still & friedlich. man fuehlt sich allein, doch nicht einsam. der wald umgibt dich und ist bei dir. seine waerme, die er monatelang bis zum fruehjar speichert, beruehrt dich und zeigt dir noch immer die herbstlichen farben in der wintersonne. wenn winter das bliebe – ich koennte ein echter freund werden. doch im stillen streitet er sich noch immer mit dem sommer um platz 3 meiner zentraleuropaeischen jahreszeiten. wisst ihr, was ich meine?

daemmelwald