schaefer, finke, gott

was hatte ich mir vor der saison gewuenscht? platz 12, keine querelen, kein abstiegskampf und auch keine hoehenfluege. stabilisierung und einfach mal eine ganz ruhige saison, wie sie in 35 von 38 deutschen profivereinen jedes jahr von statten geht. nur leider ist mein nachteil hierbei der fc. kein normaler verein – keine normale saison. dennoch will ich nicht ins gleiche horn stossen, wie das zur zeit aller orten geschieht, sobald das thema auf die trainer- und abstiegskampfquerelen rund um den fc kommt.

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erster mai 2011

die zeiten der grossen wanderungen sind vorbei. ein kleines glueck fuer mich, dass fuer exakt zwei jahre auch die zeit des dienstes vorbei sein werden. ich kann mich nicht mehr an meinen letzten freien ersten mai erinnern, den ich, wie all die andern, bei sonnenschein und kuehlem hellem haette verbringen koennen. doch dieses jahr wird alles anders – versprochen.

goetter der telekommunikation

es ist vollbracht. mit exakt 30 tagen verspaetung hat uns der lieblingskonzern der pink-liebhaber nun tatsaechlich wieder ein stueck naeher zu aussenwelt gebracht. vielen dank dafuer.

denjenigen, denen meine spaerlichen posts in letzter zeit zum verdruss reichten moechte ich mitteilen: es wird wieder mehr. es lag eindeutig an der moeglichkeit.

das war ostern 2011

4 tage frei, 26 grad, gegrilltes ribeye mit pesto und einige wunderschoene spaziergaenge. letzten endes war es eines: erholsam. das leben kann so schoen sein…wenn man nicht in villingen ist.

3 aus 6

oder vielleicht sollte ich besser sagen: 1 sieg aus 6 spielen – das waere dann alles gewesen, was wir verlangten von unserm fc. wahrscheinlich taeten es auch 2 von 18 moeglichen punkten, da mit 37 punkten in den letzten 10 jahren keiner mehr abgestiegen ist. wenn man allerdings so auftritt, wie am sonntag beim konkurrenten in wolfsburg, dann waere sogar 1 punkt zu viel. das hatte wenig bis gar nichts mit profifussball, arbeitseinstellung oder willen zu tun. das war schlichtweg unwuerdig.

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grau

zu dem wollte ich nichts mehr schreiben. und das werde ich auch nicht tun – nur verweisen. der spiegel analysiert hier in puncto hoffenheim treffend, was ich vor zwei jahren bereits prognostizierte. wie war das nochmal mit dem prophet im eigenen land…?

zeit, zeit und eine halbe stunde

die zeit heilt alle wunden. das dachte sich karl-theodor auch. haette er mal leiber seine anwaelte ruhen lassen, denn jetzt denkt auch der letzte, dass er log. unabsichtlich oder absichtlich sind worthuelsen, wenn es um geistigen diebstahl geht. ich denke nicht, dass so etwas unabsichtlich geht. damit unterstellte man sich ja selbst, dass man sich nicht merken kann, ob der sich gerade im kopf befindliche satz aus meiner phantasie oder aus der feder eines andern stammt.

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„monnem“…

…ist ein abbild des garten eden – das zumindest behaupten jene, die (un-)freiwillig dort leben. fuer jeden aussenstehenden kommt das gleichnis des gartens schon hin, allerdings fuehlt man sich doch eher an zehnbauers garten in wundersamer pracht und vielfalt erinnert. an dunklen tagen wird dieser kleine mitschnitt euer gemuet erhellen, denn „die alt hot de ponzer mitgfresse“…

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villingen

willkommen im schwarzwald. nachdem mein fc gestern nachmittag drei glueckliche punkte gegen nuernberg zu hause behielt, empfing mich der schwarzwald heute frueh weniger warm: kalt und regnerisch. was ich erwartet hatte? nicht viel. ich habe aber jetzt schon heimweh und moechte gar nicht an die naechsten wochen, monate und jahre denken.

ein kleiner nachtrag noch zur wahl: ein wechsel tut bestimmt allen gut. dazu schrieb ich ja schon einiges. nur die fdp,…die lindnert so vor sich hin. „villingen“ weiterlesen