deutschland im januar 2010

es ist kalt draussen. im letzten jahr war es das auch – wochenlang minusgrade. dieses jahr will uns der schnee nicht wirklich loslassen. von einer durchgearbeiteten woche und diesem wetter bin ich etwas genervt; warm und ruhig stimmt mich nur meine frau, die tiere und mein zuhause. eine woche frei bedeutet vor allem erholung. mein koerper will und fordert sie auch gerade. meine augen brennen… „deutschland im januar 2010“ weiterlesen

vw 2 – fc 3

der fc gewinnt gegen volkswagen, in deren werk sozusagen. ich moechte mich heute aber nicht ueber die eigenheiten der werksclubs wie ingolstadt, hoffenheim, leverkusen oder wolfsburg auslassen. auch soll keine schadenfreude dominieren, denn gluecklicherweise stellt sich vw wieder genau dorthin in der tabelle, wo sie hingehoeren: ins graue mittelfeld. „vw 2 – fc 3“ weiterlesen

projekt verstand

ja, ich weiss. schon wieder 10 tage her, aber neben der arbeit gab es fuer mich einige wenige absolut freie (und furchtbar faule) tage mit meiner (kleinen) familie (mit fellanhang) zu geniessen. es tat gut und war erholsam, denn die menschen da draussen sind zur zeit etwas…na, sagen wir…anders. ich wuensche mir etwas mehr verstand. „projekt verstand“ weiterlesen

das problem dieser gesellschaft

dass es naechtens in deutschland zuweilen anders zugeht, als es der grossteil des landes – zum glueck – weiss, ist nichts neues. dass sich jugendliche auffuehren wie tiere ist jetzt auch nicht unbedingt ein innovativer gedankengang. aber geradezu unbezaehmbar zu sein und das voellig ohne alkohol oder drogen? ein kollege meinte nur, dass das wohl doch etwas mit genetik zu tun haben muesse – das verhalten mancher subjekte laesst sich allein durch (fehlende) erziehung und pubertaet nicht mehr erklaeren. denn selbst der duemmste esel weiss, dass irgendwann schluss sein sollte… „das problem dieser gesellschaft“ weiterlesen

2010

mein erster post im jahr 2010 und deshalb zuerst mal alles gute fuer euch im neuen jahr! doch so richtig an dieses jahrzehnt gewoehnen moechte sich meine zunge noch nicht. wenn man das ganze bisher ja als „zweitausendneun“ aussprach, geht mir bisher das woertchen „zwanzigzehn“ wesentlich fluessiger von den lippen. ich scheine mich an die „zwanzig“ zu gewoehnen. „2010“ weiterlesen