sommer, sonne, wind und regen

von wegen! hab ich das satt in diesem jahr, diese staendige wechselei des wetters. nie weiss ich, was ich morgens anziehen soll und viel schlimmer noch: meistens habe ich es bis abends sowieso wieder wechseln muessen.

und das ausgerechnet jetzt, da ich sowieso mehr aus waeschekoerben lebe, als einem lieb sein kann. nie hat man das passende kleidungsstueck zur hand, wundert sich nur noch, ob es denn im einen oder anderen schrank, in der waschmaschine, waeschetrommel oder gar auf dem waeschestaender haengen mag.

moment mal: beschwere ich mich gerade wieder ueber etwas? naja, es ist wohl doch so, dass der mensch stets dazu neigt, die negativen seiten zu betonen, da die positiven ja sowieso vorhanden sind. und indem ich diesen umstand erwaehne, aendere ich bereits wieder diese handlungsroutine. der waesche- und wetterumstand ist naemlich zur zeit so ziemlich das einzige, was mich belastet. tatsache! es geht mir nach wie vor gut, um ncht zu sagen hervorragend. natuerlich bin ich mir stets darueber im klaren, dass auch schlechtere zeiten kommen moegen (irgendwann…), doch tut dies meinem tun und leben im hier und jetzt keinen abbruch, auch nicht bei der planung des kommenden, der zukunft und des kuenftigen lebens. keine angst: ich gehe weiter, ich komme!