alles geht einmal zu ende

nein, dies ist nicht die rueckblickende version der letzten artikel der letzten wochen, dies ist die einzige tatsache in bezug auf meinen endenden urlaub. ab februar hat mich die arbeits- und dienstwelt wieder. wie ich woanders bereits sagte: „wat dem eenen sing uhl, is dem andern sing nachtigall“ bewahrheitet sich auch diesbezueglich – ich selbst freue mich sogar, wieder einzusteigen. nichtsdestotrotz ist mir bewusst, dass ein langer urlaub auch seine vorteile hat(te). dem ein oder andern duerfte dies in den letzten wochen persoenlich aufgefallen sein.

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2,5 bayern oder naechte, die man nicht vergisst

wie das leben so spielt. man geht nichtsahnend ein gemuetliches bier trinken, wechselt kurz die lokalitaeten und findet sich 5 stunden spaeter neben zwei niederbayern wieder, die man in die geheimnisse des heidelberger nachtlebens einweiht. man kommt gegen 04ooh nach hause und ist restlos bedient. so weit, so gut – noch nichts besonderes, passiert eben schon mal. „2,5 bayern oder naechte, die man nicht vergisst“ weiterlesen

es nimmt kontur an

schemenhaft zeichnet sich am horizont die zukunft ab. abgesehen von einer wirklich langwierigen bronchitis, die mich nun schon seit wochen ausbremst und auch durch 10 tage antibiotikum nur langsam eingedaemmt wird, geht es mir dank des eingeschlagenen weges recht gut. „es nimmt kontur an“ weiterlesen

marktwirtschaft? oder die rueckkehr der lpg´s

heute moechte ich mich auch einmal auf etwas beziehen, was ich im befreundeten blog bei hilfe-beim-leben.de gelesen habe. dort wird ueber die vermeintliche abkehr von der marktwirtschaft geredet, der (womoeglich zukuenftige und zynische) „veb opel“ angerissen und die frage nach markt oder staat gestellt – das alles mit guetiger unterstuetzung der linkspartei, der regierung sowie der herren wirtschaftsvertreter. anlass hierzu ist die staatliche beteiligung an der commerzbank. „marktwirtschaft? oder die rueckkehr der lpg´s“ weiterlesen

kabarett im neuen jahr

nichts neues, aber auch im neuen jahr werde ich meinen persoenlichen kabarettisten des jahres waehlen. all die vorzeige-comedians, die sich dumpf stand-ups nennen und ihr monatliches gehalt von den tv-sendern einstreichen, um in immer der gleichen lautstaerke die immer gleichen plattitueden abzulassen, gehen mir so langsam aber sicher richtig auf den sender. intelligenz ist anders, das ist klar. all die mittermaiers, appels, nuhrs oder (am schlimmsten) das berliner grossmaul bedienen sich selbst im mittelmass und am mittelmass. bitteschoen. „kabarett im neuen jahr“ weiterlesen

der weg zum glueck

vor etwa einem jahr schrieb ich an dieser stelle eine kurz-rezension zum film „das streben nach glueck“; will smith in erster ernsthafter charakterrolle. beeindruckt war ich schon, wenngleich sich der sinn dieses streifens wirklich erst im nachhinein zu erschliessen droht. „der weg zum glueck“ weiterlesen

ein abend fuer liedermacher

es war wie immer: es kam anders, als man dachte. klar, den maennerabend hatten alex und ich traditionell mit 3 riesigen rumpsteaks, kraeuterbutter und brot eingelaeutet. doch statt bier und chips gabs danach whiskey, statt dvd wurden deutsche liedermacher diskutiert und nebenbei (mal wieder) der sinn des lebens gefunden.

als ich vor ein paar wochen schon auf die kuenste konstantin weckers verwies, so moechte ich nach dem gestrigen abend noch einen nachschieben. zum einen blieb mir weckers „uferlos“ im kopf, dessen inhalt mehr als passend zu momentanen lebenssituation passt. „ein abend fuer liedermacher“ weiterlesen

alles neu

fuer meine verhaeltnisse ist die teilweise hinwendung zu neuen musikalischen experimenten geradezu revolutionaer. und obgleich ich die gruppe „seeed“ als musikalisch weitestgehend unterprivilegiert erachte, muss ich doch ihrem mitglied peter fox ein kompliment aussprechen. „alles neu“ weiterlesen

2009 – ein „ja“!

2009 ist da – und ich auch, kein zweifel. ein dickes „ja“, fett und unterstrichen, ganz ohne elektrische schreibmaschine. back to the roots, umbruch und veraenderung sind auf dem weg, meinem weg. die bahnen stimmen, die richtung sowieso, die schrittfolge wird wieder rhytmischer. noch kann ich nicht viel sagen ueber 2009, vor allem nicht viel negatives. selbst mein schlafdefizit der vergangenen wochen beginne ich bereits aufzuholen (2. januar, fruehstueckskaffee, 13.21h). 2009 wird nicht „mein“ jahr; es wird ein jahr, das ich wieder mitgestalte. 2008: setzen! 2009, ja, ich hoere?!? klingt gut…