fussball, schon noch,…irgendwie…

zeigt uns steven gerrard. ja, genau dieser steven gerrard, der seit heute unter anklage steht, da er – wie unzaehlige englische profis vor ihm – in eine kneipenschlaegerei verwickelt ist. merseysides staatsanwaltschaft ermittelt. genauso abwegig fuer den musterprofi erscheint nachfolgende erfindung, wobei ich zugeben muss, dass beide gedanken nicht eines gewissen reizes entbehren…

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tschuess manni

manni breuckmann hat seine letzten kommentare ueber den radiokanal gehaucht. zugegeben, mein verhaeltnis zu manni breuckmann ist bescheiden. nicht nur, dass er den falschen verein favorisiert; immer, wenn er meinen fc kommentierte konnte ich mich gnadenlos auf ein 0-1 gefasst machen, vom negativen endergebnis ganz zu schweigen. „tschuess manni“ weiterlesen

teile des lebens

der roemische kaiser marc aurel sagte einmal: „das glueck deines lebens haengt von der beschaffenheit deiner gedanken ab!“ hiermit ist der logische sprung zum halb vollen glas zu vollziehen. beachtet man sich und seine umwelt, sein tun und handeln nicht weiter, als es die naechste intuitive handbewegung zum lichteinschalten noetig empfindet, so mag man nicht ganz verstehen, welch tiefen ursprung dieser satz marc aurels beinhaltet. „teile des lebens“ weiterlesen

nicht schlecht fuer limo

das ganze coca-cola-weihnachtsmann-brimborium geht mir eh auf die nerven. pepsi hat sich dafuer entschieden, das pferd von hinten aufzuzaeumen. kein schlechter deal – aus seiner perspektive…

der tag

passend zur ueberschrift gaebe es viele fortsetzungen, die zutreffend waeren. „der tag, als conny kramer starb“ waere eine davon; vielleicht nicht ganz so pathetisch und lebensendlich aber doch im kerngehalt zutreffend wirkt gerade dieser titel nach. „der tag als die welt erzitterte“ ginge auch, doch moechte ich nicht den rest der welt mit einem erdbeben ueberziehen, das bisher nur meinen mikrokosmos erfasst. ganz zu schweigen davon, dass ich selten an derartiger masslosigkeit litt. „der tag“ weiterlesen

wenn ihr dg77 nochmal fragt,…

dann muss ich wohl noch einige erlaeuterungen nachschicken. nachdem mich zwischenzeitlich zwei emails und ein anruf ereilten ob meiner jahresendweisheiten, moechte ich klarstellen: ich will niemandem zu nahe treten! meine worte waren groesstenteils eine bestandsaufnahme; zur weiteren betrachtung moechte ich das wort abgeben an den letzten deutschen poeten, der sich versteht, worte in passende toene zu kleiden. konstantin wecker schrieb vor einigen jahren sein „deutsches phaenomen“, woraus ich nun einige ausschnitte mitgeben moechte. „wenn ihr dg77 nochmal fragt,…“ weiterlesen