sting & karamazov

letzten montag war es so weit: sting gab wieder einmal ein konzert in stuttgart. diesmal in der liederhalle, was einem kuenstlerischen anspruchsdenken entgegenkam. die „song from the labyrinth“ war der grundstein fuer dieses konzert – ich sollte als eines seiner besucher in die geschichte eingehen. „sting & karamazov“ weiterlesen

zwischendurch

mal wieder ein paar neue designs ausprobiert. ich hoffe, es stoesst auf gegenliebe, diesmal was deutsches, was die leute nicht so „fuerchterlich verwirrend“ finden. frage mich stets, ob ich meiner zeit voraus oder hinterher bin – vielleicht trifft aber auch das schreckliche wort „zeitlos“ den kern der sache. in dem fall fuehl ich mich dann wie die schuhe meiner oma (gott hab sie seelig!)…

back in town

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es kommt einem tatsaechlich so vor, als ob einen die von frankyboy besungenen strassen bis ans ende der welt fuehren. lake street zum beispiel fuehrt sowas von direkt nach osten (oder westen…), dass ich auch hierueber haette heimkehren koennen. vielleicht waere das sogar der einfachere weg gewesen. „back in town“ weiterlesen

die dunkle seite der macht

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da ich bereits gesagt, dass sich mein eindruck von dieser stadt ins objektive ruecken laesst, sobald man die untouristischen gebiete in augenschein nimmt, beschliesse ich, den tag genau damit zu verbringen. diane verspricht mir einen roundtrip mit polizeiaugen, gesellschaftskritisch und ohne farbfilter. zunaechst steht mal wieder fruehstueck im „maple tree“ auf dem programm. wirklich einzigartig gut und billig, einfach herrlich was man hier an leckereien fuer wenig geld auf den teller bekommt. „die dunkle seite der macht“ weiterlesen